Tipps & Tricks rund ums Auto

Übersicht:


| << |

Aquaplaning: Wie es entsteht und wie Sie reagieren sollten

In Deutschland sind zwar sind die meisten Autobahnen und Bundesstraßen so gebaut, dass Regenwasser sehr schnell abläuft, dennoch können sich an bestimmten Stellen gefährliche Wasserlachen bilden, die Aquaplaning hervorrufen.

1. Wie entsteht Aquaplaning?

Fährt man auf sehr regennasser Fahrbahn zu schnell kann es passieren, dass die Vorderreifen das Wasser nicht mehr rasch genug verdrängen. Dann bildet sich ein Wasserkeil zwischen Reifen und Fahrbahn. Der Kontakt zur Straße reißt schlagartig ab und das Fahrzeug lässt sich weder lenken noch bremsen.

2. Was ist bei Aquaplaning zu tun?

Wer plötzlich in eine Aquaplaning-Falle gerät, darf unter keinen Umständen abrupt bremsen. Es sollte die Kupplung getreten und das Lenkrad in Fahrtrichtung gehalten werden, damit die Räder nicht blockieren oder in falscher Richtung stehen, wenn sie wieder Kontakt zur Straße bekommen.
Bei Fahrzeugen mit Automatik ist zu beachten, dass der Fahrer die Fahrstufe nicht herausnehmen sollte.
Laut ADAC besteht die Gefahr für Aquaplaning insbesondere an folgenden Stellen:

  • In Kurven, in denen sich Wasser sammelt, weil die Entwässerung der Fahrbahn nicht richtig funktioniert.
  • In Unterführungen, in denen der Gully verstopft ist.
  • Bei Spurrillen, in denen das Wasser stehen bleibt.
  • Bei sehr breiten Straßen mit mehreren Fahrbahnen (z.B. Autobahnkreuze).
  • Bei sogenannten S-Kurven, deren Querneigung wechselt. Hier sammelt sich auf dem ebenen Stück
  • im Übergang von der einen zur anderen Kurve das Wasser.
  • Auf Straßen neben Berg- und Felshängen, auf denen sich der Regen den kürzesten Weg ins Tal sucht.

Deshalb gilt: Bei regenasser Fahrbahn besonders vorsichtig fahren und das Tempo immer den Straßenverhältnissen anpassen.

 

| << |

Batterie: Wartung, Pflege, Starthilfe

Gerade bei sehr kühlem oder nassem Wetter macht die Autobatterie oft Schwierigkeiten und der Wagen springt nicht an. Deshalb ist es im Winter wichtig, die Batterie rechtzeitig zu checken.

  • Kontrollieren Sie den Säurestand der Batterie sowie die Pole, ob diese frei von Korrosion sind. Bei älteren Batterien empfiehlt sich ein Belastungstest.
    Ist Ihre Batterie einmal leer, können Sie Ihren Wagen meist mit Hilfe eines Starthilfekabels wieder anlassen.

Hierbei beachten Sie bitte:

  • Beide Batterien müssen 12-Volt-Batterien sein.
  • Die Kapazität der stromgebenden Batterie darf nicht wesentlich unter der aufzuladenden liegen.
  • Bei sehr kalten Temperaturen ist zu beachten, dass ein leere Batterie schon bei minus 10 Grad gefrieren kann. In diesem Fall muss die Batterie unbedingt erst aufgetaut werden.
  • Die Berührung beider Fahrzeuge muss ausgeschlossen sein.
  • Der Motor der Spenderbatterie muss laufen.

Vorgehensweise:

  1. Verbinden Sie das eine Kabel (rot) mit dem Pluspol der leeren Batterie und dem Pluspol der vollen Batterie.
  2. Befestigen Sie danach das andere Kabel am Minuspol der vollen Batterie und das andere Ende an ein massives, fest mit dem Motorblock verschraubtes Metallteil.
  3. Starten Sie dann das Fahrzeug mit der leeren Batterie. Springt der Motor nicht sofort an, sollten Sie den Vorgang nach zehn Sekunden abbrechen und nach einer halben Minute wiederholen.
  4. Abschließend klemmen Sie die Kabel bei laufendem Motor in umgekehrter Reihenfolge wieder ab.

| << |

Kurztipps: Praktische Hinweise für unterwegs

  • Scheiben:
    Auf Grund von Schmutz auf der Scheibe kann sich Nachts das Licht entgegenkommender Fahrzeuge darauf brechen und blenden. Putzen Sie deshalb regelmäßig Ihre Scheiben.
  • Gummiteile:
    Wischblätter und andere Gummivorrichtungen können durch starke Sonneneinstrahlung beschädigt worden sein. Überprüfen Sie deshalb auch Ihre Gummiteile am Auto.
  • Außenreinigung:
    Insektensekrete, Vogelkotflecken sowie Baumharze können sehr aggressiv Ihren Lack angreifen. Säubern Sie deshalb Ihr Fahrzeug in regelmäßigen Abständen.
  • Karosserie:
    Auch können Steinschlag oder andere Beschädigungen an der Karosserie den Lack ziemlich beschädigen. Bessern Sie deshalb rechtzeitig diese Stellen aus (z.B. mit einem Lackstift), um weitreichendere Schäden zu vermeiden.
  • Lack präparieren:
    Schützen Sie Ihren Autolack vor Witterung und Salz, in dem Sie schützenden Hartwachs großzügig auftragen.
  • Entrümpeln:
    Weniger Gewicht spart Sprit. Entrümpeln Sie daher Ihr Auto und entfernen Sie den Dachgepäckträger, wenn Sie ihn nicht mehr benötigen.

| << |

Lichttest: Welche Punkte Sie beachten sollten

Ein Lichttest ist insbesondere in der "dunklen Jahreszeit" wichtig, da viele Unfälle auf Grund schlechter oder nicht funktionierender Beleuchtungsanlagen entstehen. Überprüfen Sie deshalb rechtzeitig die Einstellung Ihrer Scheinwerfer sowie die Funktionsfähigkeit der Bremsleuchten, Rückfahrlichter, Rückstrahler, Warnblinkanlage, Nebelscheinwerfer und -schlussleuchten, Blinker sowie des Abblend- und Fernlichts.

  • Tipp:
    Bewahren Sie immer eine Ersatzglühbirne im Auto auf und reinigen Sie regelmäßig die Scheinwerfer.
  • Kurzcheck:
    Beleuchtungsanlage überprüfen,
    Ersatzglühbirnen bereit halten,
    Scheinwerfer putzen.

| << |

Nebel: Abstandsregeln einhalten

Dichter Nebel und starke Regengüsse behindern beim Autofahren erheblich die Sicht und ermüden den Fahrer. In diesem Fall gilt: Fahren Sie nicht zu schnell und halten Sie einen entsprechenden Abstand zu Ihrem Vordermann.

Die Faustregel lautet: Sehen Sie nur 100 Meter weit, ist ein maximales Tempo von 80 erlaubt, bei 150 Metern sollten Sie höchstens 100 km/h fahren.
Als Orientierungshilfe dienen hierbei die Leitpfosten, die auf Autobahnen in einem Abstand von 50 m aufgestellt sind. Zudem sollten Sie bei einer Sicht unter 150 Meter Ihre Nebelscheinwerfer einschalten.
Das Nebelschlusslicht darf nur bei einer Sichtweite von weniger als 50 m eingeschaltet werden;
Bei einer Sichtweite von unter 50 m gilt eine Höchstgeschwindigkeit von Vmax = 50 km/h.

| << |

Reifen: Checkliste für Sommer- und Winterreifen

Abgefahrene Reifen auf nasser und feuchter Fahrbahn sind ein Gefahrenrisiko. Zur Vermeidung dieses Risikos ist eine regelmäßige Überprüfung des Profils notwendig.

Die Profiltiefe von Winterreifen sollte mindestens 4 mm,
bei Sommerreifen mindestens 3 mm entsprechen.

Für die Sicherheit spielt auch das Alter der Reifen eine große Rolle:
Tauschen Sie spätestens nach sechs Jahren Ihren alten Reifensatz gegen einen neuen aus. Das Alter können Sie anhand der DOT-Nummer auf den Reifenflanken ablesen.
Sind die Reifen schon lange im Einsatz, so sollten Sie regelmäßig Ihre Reifen auf Beschädigungen hin überprüfen.
Ebenso spielt der Reifendruck für die Abnutzung der Reifen sowie den Benzinverbrauch eine große Rolle. Passen Sie deshalb bei erhöhtem Ladegewicht den Reifendruck an.

  • Kurzcheck:
    Überprüfung der Profiltiefe;
    Check des Reifenalters&nbsp;
    Kontrolle der Reifen auf Beschädigungen;
    Rechtzeitiger Austausch von Sommer- gegen Winterreifen.

| << |

Rost: Wie Sie ihn vermeiden und bekämpfen

Um größere Rostwucherungen im Vorfeld zu bekämpfen empfiehlt es sich, regelmäßig eine Kontrolle des Fahrzeugbodens vorzunehmen und ihn gegebenenfalls neu anzustreichen. Zudem sollten kleine Roststellen möglichst zeitnah beseitigt werden. Andernfalls können sich schon unscheinbare Lackschäden weiter verbreiten und die benachbarten Lackschichten angreifen.
Maßnahmen bei Ausbesserungsarbeiten:
Schleifen Sie zunächst die betroffene Stelle mit feinem Schmirgelpapier ab.
Tragen Sie anschließend einen sogenannter Rostumwandler auf.
Danach kann mit Hilfe eines Lackstiftes oder eines Pinsels neuer Lack aufgetragen werden.
Bei größeren Rostschäden muss der angegriffene Lack zunächst komplett beseitigt werden. Anschließend sollten die Rostspuren mit einer Schleifmaschine oder einer Drahtbürste gründlich entfernt werden.

| << |

Sommerurlaub: Autocheckliste für nach der Reise

Nach einem Sommerurlaub rät der ADAC einen Auto-Check vorzunehmen. Bei diesem Check sollten unbedingt Scheiben gereinigt, Wischerblätter gecheckt, Reifen geprüft, Steinschläge beseitigt, das Fahrzeug entrümpelt, Motoröl- und Kühlwasserstand kontrolliert und der Lack geschützt werden.

  1. Der Anfang dieses Checks sollte eine gründliche Außenreinigung sein. Wer umweltfreundlich denkt, sollte unbedingt eine Waschstraße benutzen, denn dort wird das Wasser wiederaufbereitet.
  2. Ist das Auto sauber, wird folgendes empfohlen:
  • Insektenrückstände von der Frontpartie des Autos entfernen, bevor Lackschäden auftreten.
  • Die Scheiben innen reinigen, denn klare Sicht ist gerade bei schlechtem Wetter wichtig.
  • Reifenprofil prüfen: Empfohlen ist eine Profiltiefe bei Sommerreifen von mindestens 3 mm und bei Winterreifen von mindestens 4 mm.
  • Luftdruck kontrollieren: Nach einer langen Urlaubsfahrt ist es sinnvoll, den Luftdruck in den Reifen zu überprüfen.
  • Karosserie und Scheinwerfergläser auf Beschädigung überprüfen: Steinschlagschäden gleich beseitigen und bei Wischerblättern die Gummilippen kontrollieren.
  • Fahrzeug entrümpeln: Weniger Gewicht spart Sprit. Entrümpeln Sie daher Ihr Auto und entfernen Sie den Dachgepäckträger, wenn Sie ihn nicht mehr benötigen.
  • Füllmenge von Motoröl, Kühlwasser und Scheibenwaschanlage kontrollieren.
  • Damit der Lack auch noch in der kalten Jahreszeit ausreichend geschützt ist, sollte man das Fahrzeug schon jetzt mit Hartwachs behandeln.
  • Bremsen sowie Qualität und Mengen der Bremsflüssigkeit in einer Fachwerkstatt überprüfen lassen.

| << |

Sturm: Gefahrenquellen kennen und meiden

Erhebliche Vorsicht beim Autofahren ist bei Sturm geboten: Nicht nur dass Hindernisse wie Äste, Dachziegel oder gar ganze Bäume auf der Fahrbahn liegen können, sondern sich das ganze Fahrverhalten des Autos abrupt ändern kann. Gerade nach Tunnelfahrten, auf Brücken, nach Waldschneisen und beim Überholen von LKWs können plötzlich verstärkte Winde aufkommen.

Folgende Tipps helfen, sicher durch stürmische Zeiten zu kommen:

  • Vorausschauend fahren. Achten Sie auf Windsäcke oder entsprechende Verkehrsschilder und beobachten Sie zusätzlich bei starkem Wind Bäume, Sträucher und den Vordermann.
  • Abstand einhalten. Nicht nur LKWs oder Autos mit Anhänger geraten leicht ins Schwanken, sondern auch einspurige Fahrzeuge.
  • Tempo reduzieren. Eine geringere Geschwindigkeit ermöglicht Ihnen rechtzeitig bei Gefahraufkommen zu reagieren.
  • Überholen vermeiden. Bei Sturm oder starkem Wind ist das Überholen von Fahrzeugen mit großer Windangriffsfläche wie LKW, Vans oder Wohnmobilen besonders gefährlich, da man während des Überholvorgangs vom Windschatten des überholten Fahrzeugs direkt in den Seitenwind gelangt.
  • Besonders wenn Autofahrer zu schnell fahren, erhöht sich das Gefahrenpotenzial: Trifft beispielsweise eine Böe von 72 km/h auf ein Fahrzeug das sich mit 100 km/h fortbewegt, wird es einen Meter zur Seite gedrückt. Diese seitliche Abweichung vervielfältigt sich bei Tempo 140: Der Fahrer kommt somit vier Meter von seiner Fahrbahn ab.

| << |

Umweltschäden: Welche Versicherungsleistungen gibt es?

Im Rahmen der Teilkaskoversicherung sind im Allgemeinen alle Schäden am Auto versichert, die durch folgende Umweltphänomene entstehen:

  • Sturm bei einer Windstärke von mind. 8,
  • Hagel,
  • Blitzschlag,
  • Überschwemmung.

Zudem sind Autobesitzer versichert, wenn bei einem Unwetter nicht mit dem Auto verbundene Gegenstände auf oder gegen das Fahrzeug geworfen werden. Hierunter zählen beispielsweise umgefallene Bäume oder von den Dächern gelöste Dachziegeln.
Bei Abschluss einer Teil- oder Vollkaskoversicherung, bekommt der Versicherte den Wiederbeschaffungswert seines Fahrzeuges abzüglich der Selbstbeteiligung ersetzt. Der Wiederbeschaffungswert wird über ein Gutachten eines neutralen Sachverständigen geschätzt. Welche Schäden im Einzelfall abgesichert sind, geht aus der jeweiligen Versicherungspolice hervor.

| << |

Versicherung: Verhaltensregeln bei einem Schadensfall

Prinzipiell ist der Schaden so schnell wie möglich der Versicherung zu melden. Nur dadurch kann gewährleistet werden, dass dieser sofort begutachtet und von der Versicherung ersetzt werden kann. Die Angaben in der Schadensmeldung müssen immer der Wahrheit entsprechen, denn bei Falschaussage kann es passieren, dass die Versicherung keine Leistung zahlt. Bei Unsicherheiten in den Fragestellungen der Schadensmeldung, sollte diese unbedingt deutlich gemacht werden und ein Fachmann zu Rate gezogen werden.

Haben Sie im Schadensfall den Namen Ihrer Versicherung gerade nicht parat, so können Sie diesen durch Angabe Ihres Nummernschildes beim Zentralruf der Autoversicherer unter der Nummer +49 (180) 25026 erfragen. Dieser hilft Ihnen dann auch bei der weiteren Vorgehensweise.

| << |

Wildwechsel: Wie Sie Unfälle vermeiden

Im Herbst müssen Autofahrer besonders auf ländlichen Straßen vermehrt mit Wildwechsel rechnen.
Achten Sie deshalb immer auf Warnschilder, die solche Zonen frühzeitig ankündigen. Zudem sollten Sie in allen Waldabschnitten das Tempo deutlich verringern.
Falls ein verirrtes Rotwild über die Fahrbahn läuft und dort stehen bleibt, liegt das daran, da es durch das Scheinwerferlicht paralysiert wurde. In diesem Fall bewahren Sie Ruhe, bremsen Sie langsam ab und blenden Sie nicht auf. Bei Kleintieren ist es zur Vermeidung von größeren Unfällen oft sicherer, diese zu überfahren.
Ein Ausweichmanöver wird meist von der Versicherung als "Rettungskosten" übernommen. Aber beachten Sie: Die Nachweispflicht obliegt ihnen. Dies kann insbesondere dann problematisch sein, wenn das verletzte Tier nach dem Unfall verschwindet.

| << |

Winterreifen: Zustand, Nutzung, Lagerung

In Deutschland ist eine der Witterung angepasste Ausstattung für KFZ vorgeschrieben! Sie sollten keinesfalls im Winter mit Sommerreifen fahren. Sommerreifen sind schon bei weniger als 7°C wesentlich unsicherer als Winterreifen. Kommt es, wegen der nicht an die Witterungsverhältnisse angepassten KFZ-Aussstattung, zu einem Unfall, können Sie zu einer Mitschuld verurteilt werden.
Zu beachten ist:
Winterreifen sollten immer auf alle vier Räder aufgezogen werden, da sonst akute Schleudergefahr besteht.
Die Winterreifen sollten ein Profil von mindestens 4 mm aufweisen.
Für eine gleichmäßige Abnutzung ist zu empfehlen, dass Sie Ihre Winterreifen von Jahr zu Jahr achsenweise wechseln.
Nach sechs Jahren Nutzung sollten Sie einen neuen Satz Winterreifen anschaffen.
Fahren Sie Ihre Winterreifen immer erst vorsichtig ein. Durch die lange Lagerung können diese leicht verhärten.
Abmontierte Reifen am Besten liegend oder hängend in einem trockenen, luftigen Raum lagern.
Auch wenn Sie Winterreifen montiert haben, sollten Sie Ihr Fahrverhalten immer der Witterung und dem Straßenzustand anpassen.

| << |

Wintervorbereitung: Was Sie beachten sollten

Um sicher und komfortabel durch den Winter zu kommen, sollten neben den Winterreifen folgende Utensilien nicht an Bord fehlen:

  • Anti-Beschlagstuch,
  • Eiskratzer,
  • Handbesen für den Schnee,
  • Abschleppseil,
  • Starthilfekabel,
  • Wärmedecke,
  • Türschlossenteiser.

Zudem sollten Sie Ihr Auto vor Einbruch des Winters gründlich durchchecken lassen.
Inbesondere die Batterie ist im&nbsp;Winter sehr anfällig, da sie oft auf Grund zu schwacher Leistung zu Startschwierigkeiten führt. Zudem sollte genügend Frostschutz in Kühler und Scheibenwaschanlage vorhanden sein.
Ist es sehr verschneit, sollten passende Schneeketten, eine kleine Schaufel und Arbeitshandschuhe mitgenommen werden. Welche Schneeketten für Ihr Auto am besten geeignet sind, erfahren Sie bei uns.

  • Tipp:
    Vor einer längeren Fahrt in winterliche Gebiete ist es ratsam, in einem Trockentraining die Schneeketten zu montieren. Das erspart im Notfall Zeit und Ärger.
  • Vorsicht:
    In Deutschland sind Schneeketten nicht vorgeschrieben. Aber sobald Sie in die Alpenregion fahren, sind sie vorschriftsmäßig zu montieren, sobald Sie auf ein rundes blaues Schild mit Schneekettenemblem treffen.

  • Mitglied im BVfKMitglied im BVfK